Humulus Lupulus

Der Hopfen!

Humulus lupulus cupids love tea

Humulus Lupulus, findet als Hopfen nicht nur im Bier Anwendung, er wurde auch in der Vergangenheit als Tee-Kraut aufgrund seiner besonderen Eigenschaft hoch geschätzt.

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Humulus lupulus, eine sehr alte Pflanze die fast jeder kennt und bereits bei den alten Ägyptern, Griechen und Römern zum Einsatz kam. Humulus lupulus, vielmehr bekannt als Hopfen, wird überaus gerne zum brauen von Bier verwendet und nur die wenigsten wissen, dass der Hopfen als Kraut der Gesundheit bereits in der Antike bis zum Mittelalter genutzt wurde. Man schätzte seine Eigenschaften als Kraut zur Entspannung und zur Verdauensföderung.

Durch seine beruhigende Art wurde er auch gerne mal in Verbindung mit anderen Tee-Kräutern als Aphrodisiakum eingesetzt. Man sagte ihm nach, dass er die empfindlichen Stellen des menschlichen Körpers stärker durchblutet und man dadurch die Berührungen besser empfindet. Er wurde auch gerne in der Frauenkunde verwendet, da er Phytohormone enthält die dem Östrogen ähneln und bei schwindenden Östrogen Haushalt diesen ausgleicht.

  • Antibakteriell
  • Beruhigend
  • Blutreinigend
  • Entzündungshemmend
  • Muttermilch fördernd
  • Schmerzstillend
  • Tonisierend
  • Angstzustände
  • Blasenentzündung
  • Blasensteine
  • Darmkrämpfe
  • Fieber
  • Furunkel
  • Haarausfall
  • Herzklopfen
  • Magenkrämpfe
  • Menstruationsstörungen
  • Migräne
  • Nervöse Herzbeschwerden
  • Nervöse Magenbeschwerden
  • Nervöse Unruhe
  • Schlafstörungen
  • Verstopfung
  • Wechseljahrsbeschwerden
  • Wunden

Es liegen bisher keine Aussagen über Risiken und Nebenwirkungen des Humulus lupulus als Tee vor.

  • Hopfenbitter (Stickstofffrei)
  • Humulon
  • Humulen
  • Lupulon
  • Lupulin
  • Ätherisches Öl
  • Gerbsäure
  • Harze
  • Campesterol
  • Stigmasterol
  • Beta-Sitosterol
  • Eugenol
  • Farnesol
  • Isovalerinsäure
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